20 Jahre ev. St. Marien-Hospital Bleicherode

Freitag, 01.November 2019, 13:20 Uhr
Kurt Liesegang ist bereits aus Elende mit ins Haus nach Bleicherode gezogen
Die Leiterin des Hauses schreibt dazu:

Unser Evangelisches St. Marien-Hospital Bleicherode feiert 20 Jahre, das sind 2 Jahrzehnte Heimgeschichte, für die wir dankbar sein können. Es ist uns gelungen unsere christlichen Werte, die unsere Grundlage aus der Stiftung „Maria im Elende“ sind, mit der neuen modernen Welt und deren Ansprüchen an die Pflegequalität zu koppeln.
Das Evangelische St. Marien-Hospital ist eine Seniorenpflegeeinrichtung der Diakonie in Nordhausen/Stiftung „Maria im Elende“ GmbH, in der durch Pflege, Betreuung, Begegnung, Begleitung, Beschäftigung und Zuwendung christlicher Glaube Gestalt annimmt .
Unser Haus bietet 81 pflegebedürftigen Menschen eine neue Heimat. Auf die drei Wohnbereiche, die Namen von bekannten Plätzen in Bleicherode haben, und jeder für sich sein ganz individuelles familiäres Flair ausstrahlt, in einer Zeit, in der auch auf politischer Ebene viel über Pflege diskutiert wird und nicht immer mit positiven Ausgang für die Pflegekräfte, werden die Bewohner individuell versorgt. Mit „Du bist nicht irgendwer “ beginnt unser Leitbild. Jeder einzelne ist ganz und gar einmalig. Selbstbestimmtheit und Würde sind zwei wichtige Säulen beim täglichen Umgang miteinander.
„Einer kann nicht alles, viele können etwas, wir alle zusammen können viel.“ Alle Teams, ob in Pflege, Betreuung, Verwaltung, Haustechnik, Küche arbeiten nach diesem Motto mit dem Ziel, Unterstützung zu geben zum Wohlbefinden und zur Lebensqualität jedes einzelnen Bewohners. Freundliche Zuwendung, seriöse Beratung, Begleitung, fachgerechte Pflege haben in unserem Haus oberste Priorität. In unserer großen Kapelle, eigentlich heißt sie Mehrzweckraum, in dem auch viele Feste stattfinden, spiegelt sich unsere christliche Grundlage wider: ein Altar, eine eigene Orgel, eine Liedertafel für unsere Gottesdienste bilden die Basis für unsere Gottesdienste, die jeden Sonntag gehalten werden. Dies ist nur möglich mit ehrenamtlichen Mitarbeitern, die unserem Haus sehr verbunden sind. Am schönsten jedoch ist die Advents- und Weihnachtszeit, wenn eine 4 m hohe Tanne und eine handgefertigte Weihnachtskrippe die Kapelle im weihnachtlichen Glanze erstrahlen lassen.
Im Eingangsbereich unseres Haus befindet sich die Cafeteria „Brunnentreff“. Eine Tasse Kaffee, ein Stück selbstgebackener Kuchen oder doch lieber eine Limonade, ein Schnitzel oder ein Eis die Auswahl ist groß. An drei Tagen in der Woche und am Wochenende bietet die Cafeteria „Brunnentreff“ einen Ort für Gespräche und Begegnungen und wird von Bewohnern, Angehörigen, Gästen und Besucher sehr gern und gut angenommen.
In unserem Haus sind alle Menschen willkommen und werden mit ihren Wünschen, ihren Erwartungen, Ängsten, Nöten angenommen und finden immer in offenes Ohr und ein offenes Herz.

Antje MÜller predigtFürbitten werden gehaltenPfarrer Michael Blaszcyk
Antje Müller beginnt die DankesrundeFrau Irene Junker erinnert sich, wie Kurt Liesegang damals umgezogen ist und von seinem neuen Zimmer begeistert war.Ein Dank an sie für die vielen Gottesdienste
Auch Pfarrer Blaszcyk  war viel im EinsatzPfarrer NitzPrädikant Winfried Berger
Frau Dr. MüllerGrüne DameGrüne Dame
Grüne DameGrüne DameEine liebevolle Cafeteria ist nicht  zu ersetzen
Die Nachbarn überbringen Grüße - Babette WolfDer stellvertretende Bürgermeister Jörg Basse übernimmt für den erkrankten Frank RostekDie Tochter von Pfarrer i.R. Zierep überbringt Grüße von ihm
Superintendent Andreas Schwarze mit Grüßen und einer Bank im GepäckDas Pfarrerehepaar Steinke überbringt 20 Losungen

zum Nachrichtenüberblick